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Zum Ende der Seite springen Im Museum
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Friederike Hafstrom
Borger


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Im Museum Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Dr. Marie Nerhus griff eine der Angelsehnen, zog sie durch die Nadel und presste diese durch den Kopf des Herings. Die zugehörige zweite Sehne wurde kurz darauf durch die Schwanzwurzel des Fisches gezogen und der Fisch pendelte vor Maries Augen. Noch etwas zurechtgezogen und die überstehenden Drahtenden abgeknipst, dann schwamm Hering Nummer 47 und damit ziemlich genau die Hälfte des Schwarmes vor dem Zeesnetz. Die Heringe waren aus täuschend echtem Kunststoff, das Netz hatte in seinen Schnüren Versteifungen und war lackiert, so dass es unbeweglich in der Luft hing. Einen Meter über Maries Kopf ragte der Rumpf eines Zeesbootes aus der Decke, die wenig daneben von den Seilen des Netzes durchbrochen wurde. Eine Etage weiter oben verschwanden die Seile in einer künstlichen Wasserfläche, von dem Zeesboot kommend, welches dort von den Besuchern besichtigt werden konnte.
Marie knüpfte Hering Nummer 48 in den Schwarm. Übermorgen sollte die Ausstellung zur Küstenfischerei eröffnet werden. Es fehlten noch 46 Heringe, ein Dorsch, zwei Fischerpuppen und jede Menge Stellwände. Marie griff nach dem nächsten Hering.

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"Nu da machd doch eiern Drägg alleene." (Friedrich August III. von Sachsen)
12.02.2013 22:24 Friederike Hafstrom ist offline E-Mail an Friederike Hafstrom senden Homepage von Friederike Hafstrom Nehmen Sie Friederike Hafstrom in Ihre Freundesliste auf Beiträge von Friederike Hafstrom suchen
Friederike Hafstrom
Borger


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RE: Im Museum Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Friederike folgte Lina Kwok in die Katakomben der Keller des Museeums. Das Museeum selbst hatte sie sich natürlich schon angeschaut, staunend vor den Aquarien gestanden. Aber jetzt betrat sie zum ersten Male die für die Öffentlichkeit nicht zugänglichen "Heiligen Hallen"

Die Beiden gingen einen kurzen Flur entlang. "Hier rechts geht es in die Bibliothek, dort hinten ist die Sammlung." Frau Kwok öffnete eine schwere Stahltür und die beiden betraten eine Halle, die voller Regale stand. Von dem Stahlgittergang, auf dem sie standen, hatte Friederike einen überblick über die Regalreihen, die halbdunklen Gänge dazwischen und die Lichtpunkte, die am Anderen Ende des Raumes durch kleine Fenster in die Sammlung fielen.

"Das hier ist nur ein Teil der Sammlung. Der sogenannte Handapparat. Fast das gesamte Gelände des Institutes ist mit klimatisierten Bunkern unterkellert, die die Masse der Sammlung beherbergen. Kommen sie!" Frau kwok lächelte Friederike an und führte sie eine Stahlgittertreppe hinab auf den Boden der Sammlung.

"Hier entlang bitte!" Sie gingen die Wand entlang, an den Schluchten zwischen den gut vier Meter hohen Regalen vorbei, folgten einer Ecke und standen schließlich vor einer weiteren Stahltür.

"Hier beginnt Ihr Reich!" sagte Frau Kwok, als sie die Tür öffnete. Sie gingen hindurch und flackernd ging das überraschend angenehme Licht an.
Frau Kwok griff sich eine Jacke, die an einem Haken neben der Tür hing und zog sie über. "Hier unten ist es immer etwas frisch. Sie sollten sich also immer passende Kleidung mitbringen. Das Licht ist dem Tageslicht angeglichen, damit man hier unten nicht gleich depressiv wird. Nur der UV-Anteil fehlt, um die Präparate zu schützen. Kommen sie bitte!"

Nach einigen Schritten erreichten die beiden eine Art Podest, anscheinend in der Mitte des Raumes. Etwa 30 Zentimeter über dem Fußboden des Raumes waren hier zwei Arbeitsplätze eingerichtet. Schreibtische, Stühle, Rechner, Mikroskope, ein Regal mit Büchern, anscheinend einem Lexikon oder soetwas ... aber auch ein Kühlschrank und eine Kaffeemaschine.

Frau Kwok bemerkte Linneas erstaunten Gesichtsausdruck. "Um die Kaffeemaschine haben wir kämpfen müssen. So lange, bis die Jungs aus der Meerestechnik dem Geschäftsführer nachgewiesen haben, dass Wärme und Luftfeuchtigkeit pro Jahr nur die Zusatzkosten von insgesamt 18 Tassen Kaffee oder einem Mittagessen verursachen." Frau Kwok schmunzelte und zog den zweiten Stuhl an einen der Schreibtische. "Nehmen Sie Platz!" Sie nannte Friederike Login und Passwort und als der Rechner hochgefahren war, öffnete sie das Programm zur Bearbeitung des Sammlungskataloges.

Die nächste Stunde verging damit, dass Frau Kwok Friederike die Funktion der Eingabemasken erklärte und mit ihr gemeinsam zwei Präparate katalogisierte. Das war relativ einfach, so lange die uralten, wahrscheinlich noch aus dem vorletzten Jahrhundert stammenden Kärtchen an den Präparaten halbwegs vollständig beschriftet waren. Wenn nicht, würde Friederike Dedektivarbeit leisten müssen.

Wieder oben vor der Bibliothek griff Frau Kwok in ihre Tasche und holte eine Chipkarte und einen Schlüssel hervor.

"Hier ist ein Kartenleser!" Sie zeigte auf einen Kasten neben der Tür zur Bibliothek. "Das freut unseren Geschäftsführer, da er sieht, ob man hier auch seine Stunden abgesessen hat. Wichtiger ist aber, dass, falls es zu einem Brand oder so etwas kommt, man weiß, wer alles in den Bunkern ist. Vergessen sie also bitte nie, sich mit dieser Karte an- und abzumelden. Demnächst bekommen sie eine neue, personalisierte, diese ist nur für Gäste. Und das hier," damit reichte sie Friederike den Schlüssel, "ist ihr Schlüssel. Er passt zum Nebeneingang des Museeums, zum Zugang zum Keller und zu dieser ", sie deutete auf den Ausgang "und der Stahltür unten. Sie können also kommen und gehen wann immer sie wollen. Soweit erstmal alles klar?"

"Ja." antwortete Friederike. "Die Fragen werden sicher noch kommen." Sie steckte sie Karte und Schlüssel in ihre Handtasche.

Frau Kwok nickte. "Gut, zweiwas würde ich gern noch loswerden. Zum einen, ich denke, wir werden jetzt öfters miteinander zu tun haben. Und ich glaube, da wäre das "Sie" falsch. Ich bin Lina."

Lächelnd griff Friederike nach der ihr gebotenen Hand. "Das ist schön! Ich bin Friederike. Oder einfach Rieke. Und was ist das Zweite?"

"Hmm, naja .. ok, eigentlich nur etwas, von dem ich vermeiden möchte, dass Du es von anderen erfährst. Insbesondere die Ratschen von der Info zerreissen sich da regelmäßig die Mäuler. Und wenn wir beide hier unten sind, oft genug sicher auch ziemlich allein werden die Gerüchte sowieso blühen."

Lina hielt kurz inne und Friederike schaute sie fragend an.

Lina holte tief Luft und sagte "Naja, ich stehe auf Frauen."

Friederike schaute sie schmunzeln an. "Und? Ich auch."

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14.03.2013 15:50 Friederike Hafstrom ist offline E-Mail an Friederike Hafstrom senden Homepage von Friederike Hafstrom Nehmen Sie Friederike Hafstrom in Ihre Freundesliste auf Beiträge von Friederike Hafstrom suchen
Friederike Hafstrom
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Die letzten Wochen waren für Friederike durch und durch erfreulich verlaufen. Zum einen beruflich. Sie hatte sich in die Arbeit im Museeum inzwischen eingefuchst und das Meiste ging ihr gut von der Hand, war manchmal sogar spannend. Und dann war dann noch ihre abendliche Beschäftigung im Klub. Das Spielen machte ihr Spass, brachte sie weiter und sie genoss es, inzwischen nicht mehr die namenlose, unbekannte Pianistin zu sein. Sogar einen, wenn auch winzigen, Zeitungsartikel hatte es schon über den Klub und damit auch über sie gegeben. Und privat? Hmmm … auch da konnte sie zufrieden sein, war Lina doch inzwischen viel mehr als nur eine Kollegin im Bunker. Und so saß Friederike jetzt wieder einmal am Mikroskop, schaute auf den Monitor und versuchte herauszufinden, was für ein formalingetränktes kleines Krabbeltierchen da jetzt wohl auf den Objektträger lag. Keine Komplexaugen und der Cephalothorax schrieen quasi nach einem Copepoden, aber bitte was genau für einem? Die Antennen waren sehr lang, das spräche …

„Frau Hafstrom?“

Friederike schrak auf.

„Ja?“

Sie schaute sich um. Hinter ihr stand ein älterer Herr, den sie als Professor Sundvik, den Chef der Meeresbiologen erkannte.

„Herr Sundvik! Was kann ich für sie tun?“

„Frau Hafstrom, wie Sie ja sicher wissen, ist die personelle Situation am Institut momentan etwas angespannt. Und gerade jetzt sind zwei Proben angekommen, die dringlichst, also sofort, analysiert werden müssen. Es handelt sich um Planktonaufnahmen von der „Pólstjarna“ und aus dem Móhlström. Ich möchte Sie bitten, ihre Arbeit hier zu unterbrechen und die beiden Proben qualitativ und quantitativ aufzunehmen. Wäre das möglich?“

„Selbstverständlich Herr Professor!“ antwortete Friederike mit einem Seitenblick auf zwei Thermoboxen, die gerade von einem der Hausmeister des Institutes auf einem Wagen hereingebracht wurden. Beide waren aus weißem Styropor, fassten etwa 10 Liter und auf beiden klebte ein beschriftetes Papier. „Pòlstjarna“ und „Svolváre“. Ein Gruß aus der Heimat.

„Dankeschön. Es ist wirklich dringend. Auf Wiedersehen Frau Hafstrom.“ Der Professor wand sich ab und Friederike blieb mit den beiden Thermoboxen allein. Eine, die mit der Aufschrift ihrer Heimat, hievte sie an ihren Arbeitsplatz, die andere brachte sie in den Kühlraum. Zurück an ihrem Arbeitsplatz öffnete sie die Box und den darin befindlichen Probenbehälter. Aus dem darin befindlichen Planktongeglibber schlug ihr Kühle und der Geruch von Meerwasser entgegen. Vorsichtig entnahm sie mit einem Spatel das erste Tier und legte es auf den Objektträger des Mikroskopes. Ein gut 1 cm langer Meganyctiphanes ...

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12.05.2013 13:28 Friederike Hafstrom ist offline E-Mail an Friederike Hafstrom senden Homepage von Friederike Hafstrom Nehmen Sie Friederike Hafstrom in Ihre Freundesliste auf Beiträge von Friederike Hafstrom suchen
Reidar Hammerstrøm
Borger


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Ein Brief erreicht das Museum für Ozeanologie, der von einem Fischer aus Ferøy stammt und den Reidar für diesen übersetzte.


Sehr geehrte Damen und Herren,
Mein Name ist Snorre Vorgothelmssonn und ich bin wohnhaft auf Ferøy, Filamen. Ich besitze eine umfangreiche Sammlung ausgestopfter Fische, die seit mindestens 200 Jahren von meiner Familie gefangen und präperiert werden. Ferner besitze ich eine Sammlung von Muscheln, die ich wie meine Ahnen am Strand von Ferøy und umliegenden Inseln gesammelt habe.
Da ich allerdings derzeit in finanziellen Nöten stecke, plane ich diese Sammlung zu verkaufen. Wenn Sie Interesse am Erwerb dieser Sammlung, im Ganzen oder in Teilen, haben, melden sie sich bitte unter der unten stehenden Adresse.

Mit freundlichen Grüßen
Snorre Vorgothelmssonn
20.06.2013 15:31 Reidar Hammerstrøm ist offline E-Mail an Reidar Hammerstrøm senden Nehmen Sie Reidar Hammerstrøm in Ihre Freundesliste auf Beiträge von Reidar Hammerstrøm suchen
Snorre Halgrimssonn
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Ncahdem in seiner Gruppe die Diskussion aufgekommen ist, doch auch mal etwas weniger Religiöses zu unternehmen, hat sich Snorre nach Möglichkeiten in der Umgebung umgesehen. Später empfahl ihm ein Freund das Museum des Bjárni Hersón Institut. Snorre findet diese Schilderung interessant, zumal onehin ein Besuch in Warudin geplant ist, Daher schreibt er dem Museum einen Brief.


Samling Ungdoms under Vorgot - Konge Augusts Gate 17 - Anto, Fyleyjar

[Empfängeradresse]



Betreff: Anfrage nach Besuchsmöglichkeiten

Sehr geehrte Damen und Herren,

Als Mitarbeiter des "Verbands der Jugend unter Vorgot" organisiere ich Ausflüge und Unternehmungen mit Jugendgruppen. Im Rahmen des Besuchs einer fyleyjarischen Jugendgruppe in Warudin bestünde ein Interesse an einem Besuch Ihres Museums. Daher möchte ich bei Ihnen anfragen, ob es möglich wäre, geführte Touren durch Ihr Museum (idealerweise auf Fyleyska, sollte dies nic ht möglich sein, wären auf unserer Seite Dolmetscher vorhanden) zu buchen.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Snorre Halgrimssonn
30.01.2016 15:09 Snorre Halgrimssonn ist offline E-Mail an Snorre Halgrimssonn senden Nehmen Sie Snorre Halgrimssonn in Ihre Freundesliste auf Beiträge von Snorre Halgrimssonn suchen
Friederike Hafstrom
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Der Brief wird an die Institutsleitung weitergeleitet.

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"Nu da machd doch eiern Drägg alleene." (Friedrich August III. von Sachsen)
31.01.2016 21:50 Friederike Hafstrom ist offline E-Mail an Friederike Hafstrom senden Homepage von Friederike Hafstrom Nehmen Sie Friederike Hafstrom in Ihre Freundesliste auf Beiträge von Friederike Hafstrom suchen
Snorre Halgrimssonn
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Besuch der Jugendgruppe aus Anto Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Nach einer Stadtrundfahrt und einem Bummel durch die Stadt erreichen Snorre und Mina mit ihrer Gruppe das Museum. Die Ankunft hatte sich etwas verzögert., da zwei der Teilnehmer sich in der Stadt verlaufen hatten und nicht rechtzeitig den gemeinsamen Treffpunkt erreicht hatten.

Schließlich konnte dennoch das Museum erreicht hatten. während Mina mit der Gruppe wartet, geht Snorre an die Museumskasse, und spricht die dortige Person an:


Guten Tag, mein Name ist Snorre Halgrimssonn, von der SUuV aus Anto, wir hatten hier postalisch eine Gruppenführung gebucht…
05.02.2016 15:45 Snorre Halgrimssonn ist offline E-Mail an Snorre Halgrimssonn senden Nehmen Sie Snorre Halgrimssonn in Ihre Freundesliste auf Beiträge von Snorre Halgrimssonn suchen
Friederike Hafstrom
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Zwei Frauen, die ein paar Schritte neben der Kasse standen und miteinander gesprochen hatten, wurden auf den Mann aufmerksam. Eine davon kam auf die Kasse zu.

"Guten Tag, Herr Halgrimssonn. Ich bin Friederike Hafstrom. Wir hatten miteinander Kontakt. Und das hier," Friederike zeigte auf die zweite Frau, "ist Kattla Brynjarsdottir aus Eldejia."

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05.02.2016 19:58 Friederike Hafstrom ist offline E-Mail an Friederike Hafstrom senden Homepage von Friederike Hafstrom Nehmen Sie Friederike Hafstrom in Ihre Freundesliste auf Beiträge von Friederike Hafstrom suchen
Kattla Brynjarsdottir
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"Guten Tag!"

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Blås!
05.02.2016 19:59 Kattla Brynjarsdottir ist offline Nehmen Sie Kattla Brynjarsdottir in Ihre Freundesliste auf Beiträge von Kattla Brynjarsdottir suchen
Snorre Halgrimssonn
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Das ist also die Frau Hafstrom. Irgendwie hatte er sie sich anders vorgestellt. Pardon, nein, irgendwie hatte er sich gar keine besonderen Gedanken darüber gemacht, wie sein Briefkontakt aussehen würde. Aber eigentlich wirkt sie ja ganz nett. Optisch nicht ganz sein Typ, aber das war ja auch nicht so wichtig, er war ja schließlich nicht hier um zu flirten.

Und die andere Dame, die mit dem seltsamen Namen, die wirkte auch ganz in Ordnung so auf den ersten Blick. Wobei, bei seltsamen Namen brauchte er, Snorre, sich nicht aufzuregen. Schließlich hatte man ihn a schon öfters gefragt, ob er mit dem Herzog von Nugensil verwandt sei. Ins Besondere im Gespräch, wenn die Abweichung der Schreibweise nicht auffiel.


Guten Tag! Also, wie bereits gesagt, wir kommen aus Anto. Sie sprechen Fyleyska, ihrem Brief zu Folge?
05.02.2016 20:40 Snorre Halgrimssonn ist offline E-Mail an Snorre Halgrimssonn senden Nehmen Sie Snorre Halgrimssonn in Ihre Freundesliste auf Beiträge von Snorre Halgrimssonn suchen
Friederike Hafstrom
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"Ich komme aus Svolvare auf Austóy" Friederike war auf Fyleyska gewechselt. "Frau Brynjarsdottir spricht auch etwas Fyleyska. Sie ist wie Sie ebenfalls zu Gast hier. Ich hoffe es stört Sie nicht, wenn sie uns begleitet. Bei ihrem Beruf kann sie vielleicht einiges, was ich erzählen könnte, ergänzen."

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05.02.2016 21:12 Friederike Hafstrom ist offline E-Mail an Friederike Hafstrom senden Homepage von Friederike Hafstrom Nehmen Sie Friederike Hafstrom in Ihre Freundesliste auf Beiträge von Friederike Hafstrom suchen
Snorre Halgrimssonn
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Ah, von Austóy! Ein sehr schöner Platz!

erwiedert Snorre auf Fyleyska

Gut, dass sie in unserer Sprache führen. Eigentlich sollten die ugendlichen ja Vattenbergsk beherrschen. Aber bei Einigen ist es mit den Sprachkenntnissen nicht so weit her, die Feinheiten gehen zumindest verloren.

Die jungen Leute befinden sich im Übrigen dort hinten bei meiner Kollegin Mina Fridjoffsdottr.

Er sieht sich nach der Gruppe um, wo Mina mal wieder damit beschäftigt ist, den Überblick darüber zu behalten, wer gerade versucht, seine Tasche abzustellen, wer gerade auf der Toilette ist und so weiter. Eigentlich sollten die jungen Leute ja schon in der Lage sein, auf sich selbst aufzupassen, findet Snorre. Aber, wenn denn nun wirklich mal was passieren sollte, sind es die Betreuer, die gehängt werden.

Von dort gleitet sein Blick wieder zu ihren Besuchern.


Sie sind auch hier zu Besuch, Frau Byrnjarsdottir. Darf man fragen, woher sie kommen?

spricht Snorre weiter, um etwas Zeit zu schinden, da die Gruppe offensichtlich noch nicht bereit ist, anzufangen
05.02.2016 22:24 Snorre Halgrimssonn ist offline E-Mail an Snorre Halgrimssonn senden Nehmen Sie Snorre Halgrimssonn in Ihre Freundesliste auf Beiträge von Snorre Halgrimssonn suchen
Kattla Brynjarsdottir
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"Ikch kommen von Jördh , das Sie nicht müssen kennen. Das ist Siedlung im Eldejisch Westviertel. Ich liegen mit Boot hier. Darum ich hier." versuchte Kattla ihr yorikkisches Fyleyska anzubringen.

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Blås!
05.02.2016 22:59 Kattla Brynjarsdottir ist offline Nehmen Sie Kattla Brynjarsdottir in Ihre Freundesliste auf Beiträge von Kattla Brynjarsdottir suchen
Snorre Halgrimssonn
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Ah, aus Eldeyja! Und Sie sind beruflich in der Nordmark?

Wahrscheinlich, sonst hätte die andere Dame doch vorhin ihren Beruf nicht erwähnt. Und sie spricht besser Fyleyska als viele Leute vom Hauptland, die im Sommer die Inseln besuchen und versuchen die Sprache zu sprechen…
05.02.2016 23:10 Snorre Halgrimssonn ist offline E-Mail an Snorre Halgrimssonn senden Nehmen Sie Snorre Halgrimssonn in Ihre Freundesliste auf Beiträge von Snorre Halgrimssonn suchen
Kattla Brynjarsdottir
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"Ich auf Durchreise. Mit Ziel Königin Margarethe Land. Ich jagen Wal."

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05.02.2016 23:20 Kattla Brynjarsdottir ist offline Nehmen Sie Kattla Brynjarsdottir in Ihre Freundesliste auf Beiträge von Kattla Brynjarsdottir suchen
Friederike Hafstrom
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"Nun, ich denke Frau Brynjarsdottir hat mehr Erfahrung mit Walen und Seesäugern als wir alle zusammen."

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05.02.2016 23:21 Friederike Hafstrom ist offline E-Mail an Friederike Hafstrom senden Homepage von Friederike Hafstrom Nehmen Sie Friederike Hafstrom in Ihre Freundesliste auf Beiträge von Friederike Hafstrom suchen
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Das glaube ich gerne. Wobei der ein oder andere von denen da hinten durchaus aus einer Familie stammt, die jeden Tag zum Fischen raus fährt.

lacht.

Interessant, das Waljagd in Livornien noch erlaubt ist. Gab es da nicht irgendeinen internaionalen Vertrag? Na, ja auch egal…

Mina gibt Snorre ein Zeichen, das die Gruppe bereit ist.


Gut, wir wären dann so weit.
06.02.2016 11:42 Snorre Halgrimssonn ist offline E-Mail an Snorre Halgrimssonn senden Nehmen Sie Snorre Halgrimssonn in Ihre Freundesliste auf Beiträge von Snorre Halgrimssonn suchen
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"Nun, dann lassen Sie uns zu Ihren Leuten gehen."

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06.02.2016 12:09 Friederike Hafstrom ist offline E-Mail an Friederike Hafstrom senden Homepage von Friederike Hafstrom Nehmen Sie Friederike Hafstrom in Ihre Freundesliste auf Beiträge von Friederike Hafstrom suchen
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Gut, kommen Sie mit.

sie gehen zu der Gruppe, wo Snorre einen Moment braucht, um sich Gehör zu verschaffen.

So Leute, das sind Frau Hafstrom und Frau Brynjarsdottir, welche uns durch das hiesige Museum führen werden. Ich erwarte von Euch, dass ihr wisst, wie man sich in so einem Museum zu verhalten hat! Das gilt besonders für dich, Halvor!

Er schaut einem der Jugendlichen, der in der ersten Reihe steht tief in die Augen worauf dieser antwortet

Was schaust du mich da so an, Snorre? Ich habe doch gar nichts gemacht! Dass das Teil in der Jugendherberge kaputt gegangen ist, war nicht meine Schuld! Du kannst mich nur nicht leiden! Das geht die ganze Zeit schon so, schon im Bus, als wir noch in Anto waren! Andere, wie Ludvig oder Edvin machen viel mehr Scheiß! Aber nur ich bekomm' hier immer Alles ab!

Die Rede des Jugendlichen wird von verschiedenen Ecken der Gruppe mit einem deutlich hörbaren Stöhnen beantwortet. Snorre ergreift wieder das Wort

Junge, du weißt genau, weshalb! Aber das werde ich jetzt nicht mit dir ausdiskutieren, sondern vielmehr das Wort an Frau Hafstrom übergeben, wenn Sie sich kurz vorstellen und danach die Führung beginnen würden, bitte?
06.02.2016 13:58 Snorre Halgrimssonn ist offline E-Mail an Snorre Halgrimssonn senden Nehmen Sie Snorre Halgrimssonn in Ihre Freundesliste auf Beiträge von Snorre Halgrimssonn suchen
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"Aber gerne doch! Hallo zusammen erstmal. Tja, also macht Euch mal keine Sorgen! Wenn hier bei uns im Museum irgendwas kaputt geht, ist das für uns ganz gut. Wir haben nämlich immer mal wieder Probleme, Futter für unsere Haie ranzuschaffen. Besonders die beiden fetten Sandtiegerhaie sind da problematisch. Naja, und wir haben uns angewöhnt, einfach immer mal wieder einen Besucher verschwinden zu lassen und damit die Haie zu füttern. Die Polizei hat noch nie was gefunden und so haben wir da inzwischen einen etwas seltsamen Ruf. Naja, was solls. Was tut man nicht alles für die Tiere. Wenn ihr wollt, kann ich Euch die beiden fetten Ladies nachher mal zeigen.

So, ansonsten kommt erstmal rein!"

Rieke öffnete die Tür ins Foyer.

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06.02.2016 15:14 Friederike Hafstrom ist offline E-Mail an Friederike Hafstrom senden Homepage von Friederike Hafstrom Nehmen Sie Friederike Hafstrom in Ihre Freundesliste auf Beiträge von Friederike Hafstrom suchen
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