Vereinigtes Königreich der Nordmark - Forente Kongeriket Nordmark 
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Die Geschichte

Die Geschichte der Nordmark ist eine sehr alte und sehr lange Geschichte, die allerdings noch kaum erforscht ist. Erste Aufzeichnungen aus dem Gebiet der Nordmark sind bereits etwa 1.500 Jahre alt und behandeln die Kämpfe zwischen einzelnen Herrschern. Auch frühe archäologische Funde sind auf diese Zeit zu datieren. Das Land trug wechselnde Grenzen und wechselnde Namen. Tehuri, Nordmark und Tarenland sind nur einige davon. Auch dies zeigt die äußerst kriegerische Vergangenheit der Ländereien der Nordmark, einer Phase, die entgültig erst 1980 endete, als die Könige Karl und Edmund einen Vereinigungsvertrag verabschiedeten und somit das vereinigte Königreich der Nordmark in seiner heutigen Form begründeten.

Nach einiger Zeit legte dann Karl die Krone nieder und Edmund wurde alleiniger König der Nordmark. Er entschloss sich, umfassende Modernisierungsmaßnahmen des Staatssystems durchzuführen und vermehrt demokratische Elemente zu schaffen. Leider starb er Ende des Jahres 2010, nachdem seine Frau, Königin Alice, bereits seit einiger Zeit die Amtsgeschäfte für den im Koma liegenden König führte. Sie änderte illegal die Verfassung und hiefte ihre Tochter auf dem Thron und spielte den Erstgeborenen aus. Nachdem der Skandal aufflog, kam der Sohn an die Macht. Durch einen Putsch und eine Königswahl kam Frederik August IV. auf den Thron, er restaurierte die Wahlmonarchie, begann Nugensil zu besetzen und wurde hinterrücks ermordet.

Auf dessen plötzlichen Tod hin, folgte Anfang des Jahres Oskar I. als vierter nordmärkischer Hochkönig.

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